
Für den Industriemeister in Elektrotechnik Maik Löbel war ein Bachelor-Studium der nächste Karriereschritt, um sein praktisch erworbenes Wissen wissenschaftlich zu vertiefen.
Für den Industriemeister in Elektrotechnik Maik Löbel war ein Bachelor-Studium der nächste Karriereschritt, um sein praktisch erworbenes Wissen wissenschaftlich zu vertiefen.
Derzeit arbeite ich als Projektingenieur bei der e.dis Netz GmbH und kümmere mich um die Projektierung und Instandhaltung des 110-kV-Hochspannungsnetzes in Mecklenburg-Vorpommern. Meine Motivation begann damit, dass ich nach meinem Industriemeister in Elektrotechnik immer noch wissbegierig war und der nächste logische Schritt ein Studium war.
Zur SRH bin ich über meinen Trauzeugen gekommen, der ebenfalls Wirtschaftsingenieurwesen an der SRH studiert und mir somit alle Fragen, die ich zum Studiengang hatte, beantworten konnte.
Ich bin an keine feste Struktur gebunden und kann mir die Studieninhalte selbst einteilen. Außerdem kann ich ortsungebunden meine Module überall bearbeiten.
Das Wissen, das ich mir im Studium angeeignet habe, half mir, meine Selbstständigkeit und Eigeninitiative zu stärken, da es viele Schnittstellen zwischen meinem beruflichen Alltag und dem Studium gibt. Man lernt schnell, sich selbst besser zu organisieren und somit sein Zeitmanagement zu verbessern.
Durch das wissenschaftliche Arbeiten im Studium überdenkt man über Sachlagen kritischer und reflektiert gegebene Fakten mehr als vorher.
Da ich schon jetzt als Ingenieur arbeite, wird sich mein Alltag nach dem Studium nicht signifikant ändern. Dennoch wird der Bachelor nicht das Ende der Fahnenstange sein und wenn sich die Zeit ergibt, wird der Master das nächste Ziel sein.
Dann entdecken Sie unsere Themenwelt. Spannende Inhalte und Studiengänge erwarten Sie.